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A
Begriff
Erläuterung
Links
A0, A1, A2 ...
DIN-Norm für Papierformate in Deutschland. Wird auch für die Klassifizierung von Scannern benutzt in Bezug auf die Größe des Abtastfeldes zur Erfassung von Papiervorlagen. [PC]
DIN Maße
ABC
[a] [E] siehe “Activity Based Costing”. [PC]
Abfrage
Suche nach bestimmten Informationen in einer Datenbank. [PC]
Abfragesprache
Eine formale Sprache, die innerhalb einer Datenbank oder bei INTERNET-Suchmaschinen benutzt wird. Diese Suchsprachen bestehen meistens aus wenigen einfachen Kommandos, mit deren Hilfe man beispielsweise alle Grundstücke aus dem Datenbestand herausfischen kann, die kleiner sind als 1.000 qm und noch nicht an die Kanalisation angeschlossen sind. Die bekannteste Abfragesprache ist SQL. [PC]
SQL
Abgabepflicht
Gesetzlich konstituierte Pflicht einer Behörde des Archivsprengels, ihre Unterlagen nach Ablauf der Nutzung für die laufenden Geschäfte an das zuständige Archiv abzugeben. [PC]
Übersicht Archivgesetze
Ablage
Die Ablage dient der kurz- und mittelfristigen Aufbewahrung und Verwaltung von Dokumenten zum Zweck des schnellen und einfachen Zugriffs und ist als dynamischer und veränderlicher Teil eines DMS zu betrachten. Sie ist mit einem „klassischen“ Dokumenten-Management-System im engeren Sinn gleichzusetzen. [PC]
DMS-Architektur
Klassisches DM
Abstract
Zusammenfassung eines Textes. Im DRT-Umfeld benutzt als Bezeichnung für einen Kurztext, der in den Metadaten gespeichert wird und für die Erstanzeige eines Dokumentes benutzt wird, bevor das gesamte Dokument auf Anforderung geladen wird. [PC]
Abstrakte Syntax Notation
Abstrakte Syntax Notation ([a] ASN.1) ist eine Formatbeschreibungssprache, die durch eine Definition der Datenstrukturen den Austausch von Applikationen über Netzwerke, unabhängig von Rechnerarchitektur und Programmiersprache, ermöglicht. [PC]
ACAP
[a] [E] Application Control Access Protocol. [PC]
Account
[E] siehe „Konto". [PC]
ACD (-Anlage)
[a] [E] siehe “Automated Call Distribution”. [PC]
ACIF
[a] [E] siehe “AFP Conversion and Indexing Facility”. [PC]
ACPI
[a] [E] Advanced Configuration and Power Interface. [PC]
Acronym
Kurzform, die sich aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Begriffe zusammensetzt; z.B. IBM für International Business Machines. [PC]
Active Scripting
siehe „dynamisches HTML“. [PC]
Active Server Pages
[E] Eine Entwicklung von Microsoft für dynamische Web-Seiten, deren Inhalte vom jeweiligen Web-Server generiert werden. [PC]
ASP für DRT
ActiveX
ActiveX ist ein von Microsoft entwickeltes Tool, mit dem der Austausch von Informationen zwischen unterschiedlichen Dokumenten erleichtert wird. Das auf der OLE-Technologie aufbauende ActiveX wird vor allem im Bereich der Web-Anwendungen verwendet. [PC]
Microsoft Standards
ActiveX Controls
[E] Nachfolgetechnologie für OLE Object Linking and Embedding.
Nutzung von ausführbaren Modulen auf Basis der COM+ Architektur von Microsoft für Client-Komponenten. [PC]
ActiveX Data Objects
[E] Von Microsoft entwickelte Schnittstelle für Datenobjekte. Im DRT-Umfeld teilweise benutzt um auf Datenbanken, Exchange-Repositories und andere Verwaltungssysteme Client-seitig zuzugreifen. [PC]
Activity Based Costing
[E] Activity Based Costing ([a] ABC) ist die Bezeichnung für die Prozesskostenrechnung in Amerika. [PC]
Adaptive Pattern Recognition Processing
[E] Entsprechend dem Vorbild biologischer Systeme, bei denen die Nervensysteme Informationen verarbeiten, funktioniert Adaptive Pattern Recognition Processing ([a] APRP) als ein sich selbst aufbauendes System, das die binären Muster der Daten erlernt und sich an sie erinnert. APRP indexiert automatisch die binären Muster digitaler Informationen jeder beliebigen Form und erstellt einen auf den Mustern basierenden Speicher, der sich auf den ursprünglichen Inhalt der Daten bezieht. [PC]
Addressenschwindel
Mit einer falschen Internet-Adresse ([E] „Address Spoofing“) täuscht jemand vor, ein anderer zu sein. [PC]
Address Spoofing
[E] siehe „Adressenschwindel“. [PC]
Ad-hoc-Workflow
[E] Im Unterschied zu Production-Workflow elektronische Unterstützung unstrukturierter Vorgänge, die sich aus der laufenden Arbeit ergeben, nur einmal auftreten oder so variieren, dass sie nicht vorhersehbar sind. [PC]
Workflow
ADF
[a] [E] Automatic Document Feeder. Siehe „Automatischer Dokumenteneinzug”. [PC]
Scanning
Administrator
Administrator ist die Bezeichnung für den Verwalter eines Netzwerks, Rechnersystems oder Servers. Er hat uneingeschränkte Zugriffsrechte und ist für die Verwaltung, den Betrieb und die Konfiguration des Systems verantwortlich. [PC]
Adresse
Adresse zur Lokalisierung eines Anwenders; Ähnlich einer Postanschrift dient eine Adresse zur Lokalisierung eines Anwenders (E-Mail-Adresse) oder eines Rechners im Netz (IP-Adresse). [PC]
ADO
[a] [E] siehe “ActiveX Data Objects”. [PC]
ADV
[a] Automatisierte Datenverarbeitung. [PC]
Advanced Encryption Standard
[E] Der Advanced Encryption Standard ([a] AES) ist die offizielle Standardverschlüsselung der amerikanischen Normungsbehörde NIST. AES ist der Nachfolger des DES, der mit wachsender Rechenkapazität keinen ausreichenden Verschlüsselungsschutz mehr bieten konnte. Im Gegensatz zum DES-Verfahren sind bei der Auswahl des Algorithmus für AES die Designgrundsätze veröffentlicht und von der Öffentlichkeit analysiert worden. Der belgische Algorithmus Rijndael mit einer Schlüssellänge von 256 bit wurde zum AES Standard gewählt. [PC]
AES
Kryptographie
Advanced Function Presentation
[E] Format von IBM für Hochleistungsdruckerformat mit Unterstützung von Verbundobjekten, dynamischem Einbetten von Layouts und anderen Steuerungseigenschaften, die bei der Archivierung in neutrale Formate aufgelöst oder durch Interpretation des AFP-Druckstroms für die Recherchier- und Anzeigefähigkeit aufbereitet werden muss. [PC]
COLD Formate
Advanced Planner and Optimizer
[E] Planung, Optimierung und Terminierung von Prozessen der Logistikkette·z.B. Absatz-, Transport-, Produktionsplanung, Verfügbarkeitsprüfung. [PC]
Advanced Storage Magneto Optical
[E] Standard für 5 ¼” digitale optische Speichermedien in MO- und SoftWORM-Technologie für Kapazitäten bis 6 GigaByte. Nicht mehr gebräuchlich. [PC]
AES
[a] [E] siehe “Advanced Encryption Standard”. [PC]
AES
Kryptographie
AFP
[a] [E] siehe “Advanced Function Presentation”. [PC]
COLD Formate
AFP Conversion and Indexing Facility
[E] Ein Tool, das zur Konvertierung von IBM 390 Linedata in MO-DCA-P Dokumente dient. [PC]
AFPDS
[a] [E] Bezeichnung von IBM für den AFP-Druckstrom. [PC]
Agent
Eine Software, die eine Abfrage erstellt und die zurückkommenden Antworten entgegennimmt, ohne allerdings zu prüfen, ob die Antwort einen sinnvollen Bezug zum abgefragten Thema besitzt. Intelligente Agenten dagegen können Recherchen differenziert durchführen. [PC]
AIIM
[a] [E] siehe „Association for Information and Image Management International“. [PC]
AIIM
AIIM Europe
Verbände
Akzession
Zugang von neuen Teilen der Bestände ins Archiv. Eine Akzession ist die Gesamtheit der zu einem bestimmten Zeitpunkt in einer Ablieferung übernommenen Akten und sonstigen Unterlagen aus einer Provenienzstelle mit gemeinsamer Zugangssignatur. [PC]
Aliasing
Bezeichnet die aus starker Vergrößerung resultierende eckige Darstellungsweise von Linien, etc. [PC]
Imaging Techniken
All Points Adressable
[E] Durch dieses Verfahren wird ermöglicht, sämtliche Punkte einer Matrix einzeln anzusteuern, beispielsweise bei aufwendigen Druckdokumenten. [PC]
American National Standard Institute
[E] Dachorganisation der Normung in den USA, vergleichbar DIN in Deutschland. [PC]
Standardisierungs-gremien
American Standard Code for Information Interchange
[E] 7-Bit Code zur Darstellung von Zeichen (Buchstaben, Ziffern, Steuer- und Sonderzeichen). Mit dem 7-Bit ASCII Code können 128 verschiedene Zeichen dargestellt werden. Die 8-Bit-Version beinhaltet Sonderzeichen. [PC]
Standardisierungs- gremien
Annotation
Zusätzliche Information zu einem Informationsobjekt. Annotationen können Texte aber auch graphische Elemente sein. Speichertechnisch werden diese entweder positionsgetreu separat verwaltet und bei der Repräsentation mit dem Dokument gemischt oder aber zusammen mit dem Dokument in einem – meistens proprietären – Spezialformat gespeichert. [PC]
ANSI
[a] [E] siehe „American National Standard Institute“. [PC]
Standardisierungs-gremien
Anti-Aliasing
Mit dem sog. Anti-Aliasing versucht man das Problem der eckigen Darstellung, beispielsweise bei Linien durch Angleichung der benachbarten Farbpunkte in den Griff zu bekommen. [PC]
Antonym
Gegenteil. Verwendung in Thesaurussystemen als Beziehungstyp und in Volltext-Datenbanken zur Eingrenzung von Suchräumen. [PC]
Nomenklatur
Multilingual
APA
[a] [E] siehe „All Points Adressable“. [PC]
API
[a] [E] siehe „Application Programming Interface“. [PC]
Applet
Vorwiegend in Java entwickelte Programme, die in HTML-Seiten eingebettet, mittels eines Internet-Browser eingesetzt werden können und interaktive Aktionen mit dem User zulassen. [PC]
Java
Application Programming Interface
[E] Ein Application Programming Interface ([a] API) ist eine definierte Schnittstelle in einem Betriebssystem oder einer Applikation. Mit Hilfe eines API kann die Systemstabilität häufig erhöht werden, indem oft benutzte Funktionen vom Betriebssystem-Hersteller den Entwicklern zur Verfügung gestellt werden, die Zugriffe auf Betriebssystem-Ressourcen über ein API können so standardisiert abgewickelt werden. [PC]
Application Server
[E] Rechnersystem im Netz. Neben dem File-Server können im LAN noch Application-Server eingesetzt werden. Auf ihnen laufen spezielle Anwendungen wie Datenbanken oder sie stellen komplexe Anwendungen dem Netz zur Verfügung. Application Server sind Grundlage für Anwendungen für Internet-Anwendungen. [PC]
Application Service Provider/Providing
[E] Darunter sind Anbieter zu verstehen, die Anwendungen oder Dienstleistungen über das Internet verkaufen. [PC]
Application Service Provisioning
[E] Unter diesem Begriff versteht man die Prozesse um die Authentifizierung und Zertifizierung von einzelnen Anwendergruppen, die auf die jeweiligen Services der Anbietern zugreifen. [PC]
APO
[a] [E] siehe “Advanced Planner and Optimizer”. [PC]
APRP
[a] [E] siehe „Adaptive Pattern Recognition Processing“. [PC]
Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V
Verband, der zahlreiche Publikationen zu Themen im Bereich der Dokumenten-Technologien herausgegeben hat. [PC]
AWV
Architektur integrierter Informationssysteme
Die Architektur integrierter Informationssysteme ([a] ARIS) dient der Beschreibung von Geschäftsprozessen und
Informationssystemen. [PC]
Archiv
Das Archiv dient der langfristigen, geordneten und statischen Aufbewahrung von Dokumenten. Die Dokumente werden unveränderbar gespeichert und sind archivierungspflichtig oder zumindest archivierungswürdig. [PC]
DM im weiteren Sinn
Archivsystem
Archivsysteme werden im allgemeinen als Endablage eingesetzt und dienen zur revisionssicheren, unveränderbaren Speicherung von Informationen. Elektronische Archivsysteme gehen von einem ähnlichen Ansatz wie die klassischen Dokumenten-Management-Systeme i.e.S. aus. Auch hier werden mittels einer Datenbank einzelne Dokumente und Container verwaltet. Archivsysteme besitzen darüber hinaus die Möglichkeit, große Informationsmengen in Jukeboxen zu verwalten. Anstelle eigenständiger Archivsysteme wird die elektronische Archivierung zunehmend zu einem nachgeordneten Service und in vorhandene Anwendungen integriert (Enabling). [PC]
Anforderungsprofil
ARIS
[a] siehe „Architektur integrierter Informationssysteme“. [PC]
Artefakte
Im DRT-Umfeld gebraucht für durch Kompressionsverfahren ungewollt hervorgerufene Pixelanhäufungen. [PC]
Imaging Techniken
ASCII (ISO 8859)
[a] [E] siehe „American Standard Code for Information Interchange“. [PC]
Standardisierungs- gremien
ASMO
[a] [E] siehe “Advanced Storage Magneto Optical”. [PC]
ASN.1 (ISO 8824)
[a] siehe „Abstrakte Syntax Notation“. [PC]
ASP
[a] [E] siehe
(1) “Application Service Provider/Providing”
(2) “Application Service Provisioning“
(3) „Active Server Pages“
[PC]
ASP für DRT
Association for Information and Image Management International
[E] Internationaler Dachverband der ECM-, BPM- und DRT-Branche. In Europa durch die AIIM Europe vertreten. [PC]
AIIM
AIIM Europe
Verbände
Attachment
[E] Anhang, hauptsächlich gebraucht für Datei-Anhang, z.B. bei einer E-Mail. [PC]
Attribut
Identifizierende oder beschreibende Eigenschaft eines Dokumentes. [PC]
Auditing, Audit Trail
Protokollierungsverfahren, zum Beispiel Datum, Zeit und Art der ausgeführten Arbeitsschritte. [PC]
Revisionssichere Protokollierung
Audiovisuelle Archive
Fernseh- und Rundfunkarchive sowie Film- und Tonarchive in unterschiedlichen Archiveinrichtungen. [PC]
Authentifizierung
Durch die Authentifizierung können Daten direkt einer Person oder Institution zugeordnet werden und anhand dieser Daten die Authentizität beispielsweise einer Meldung überprüft werden. [PC]
Elektronische Signatur
Automated Call Distribution
[E] Eine Automated Call Distribution ([a] ACD) Anlage übernimmt in einem Call Center die automatische Anrufverteilung. Sie vermittelt jeden Kontakt automatisch an den nächsten freiwerdenden Platz. Auf Wunsch werden die Kundenanfragen direkt an bestimmte Agentengruppen weitergeleitet, beispielsweise nach der Region des Kunden oder nach dem Thema seines Anliegens. ACD-Anlagen ermöglichen somit, dass Ressourcen optimal genutzt werden. Damit werden Kunden auch in Spitzenzeiten ohne lange Warteschleifen bedient. [PC]
Automatic Document Feeder
[E] siehe „Automatischer Dokumenteneinzug“. [PC]
Scanning
Automatische Klassifikation
Softwaregestützte Verfahren zur automatischen Ordnung, Indizierung und Verteilung von Informationen. Wesentliche Komponente von Knowledge Management. [PC]
Automatische Klassifikation
Automatischer Dokumenteneinzug
Automatischer Dokumenteneinzug ([E] „Automatic Document Feeder“) bei Scannern und Kopierern. [PC]
Scanning
AVI
[a] [E] Audio Video Interleaving. [PC]
AWV
[a] siehe „Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.V“. [PC]
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